Alle Artikel in: Pressespiegel

Getauschtes Leben, buchjournal

Getauschtes Leben aus buchjournal Heft 6  –  2009 Zeitgeschichte als Roman: Im September ’89 stehen sich auf Klassenfahrt am Plattensee Anne und Marie gegenüber und staunen sehr, dass sie absolut gleich aussehen. Die eine aus Ostberlin hat nur einen Vater, die andere in Hamburg nur eine Mutter, und bald ist klar: Sie sind Zwillinge. Wie das doppelte Lottchen tauschen sie ihre Rollen und merken bald wie kompliziert das Leben im fremden Land ist.

NEW BOOKS IN GERMAN

NEW BOOKS IN GERMAN Zweimal Marie (Maria Times Two)  In this perceptive and very funny tale for pre-teens it’s 1989, and ten-year-old Anne, from Hamburg, is setting off on a school trip to Hungary. Anne’s father (as she believes) is dead, and she and her mother live in a commune. Anne wishes she could have a ‘normal’ family, and that her mother had more time to spend with her. On the way her teachers talk about the complaints that people from East Germany are starting to make about conditions on their side of the Wall, and Anne reflects that it’s a good thing her mother, as a journalist, got out when she did. They arrive in Hungary at the same time as a group from East Germany, and Anne is startled to see a girl, Marie, who looks exactly like herself. They discover that they share a birthday. Marie is from Berlin, and lives with her father – and they are, of course, twins, now divided by the Wall. As the two groups prepare to …

Duden Rezension

Papa kocht Gemüseeintopf. Aber der schmeckt immer so langweilig, findet Lea. Dagegen müssen sie und ihre kleine Schwester Maxi unbedingt etwas tun! Papas Gemüseeintopf kennen Maxi und Lea zur Genüge. Dabei schmecken Pfannkuchen und Würstchen doch viel besser. Da haben die Schwestern eine tolle Idee. Während Papa telefoniert, schleichen sie in die Küche und übernehmen kurzerhand das Kochen. Die Duden-Lesedetektive sind wieder gefordert! Schon während des Lesens können die Kinder selber überprüfen, ob sie die Geschichte richtig verstanden haben. Dazu stehen im Buch verteilt insgesamt 3 Fälle, die es zu lösen gilt. Nötig ist hierfür das Lesezeichen, dass gleichzeitig auch als Lösungsschlüssel fungiert. Die Geschichte selber ist einfach geschrieben, selbstverständlich in großer Schrift und bunt illustriert. Auch ungeübtere Leser kommen hier schnell voran und freuen sich dann über Fortschritte. Die Selbstkontrolle macht vielen Kindern sehr viel Spaß, schließlich hat man die Möglichkeit noch einmal zu lesen, wenn die Frage falsch beantwortet wurde. So motiviert macht Lesen noch mehr Spaß! Rezension von Sabine aus der  kinder-stadt.:  

Borromäus Erstlesebuch des Monats Oktober 2010

Lea und Maxi sind Schwestern. Als sie ihre Mägen knurren hören, laufen sie schnell in die Küche, um zu schauen, was es zu essen gibt. Zum Glück steht Papa auch schon am Herd und kocht. Gemüsesuppe. Lea und Maxi sind wenig begeistert, vor allem, weil Papa immer viel zu wenig würzt. Als Papa kurz am Telefon ist, nutzen die Schwestern die Gelegenheit und nehmen das Würzen selbst in die Hand. Doch das geht gründlich daneben und so müssen alle drei am Ende zum Pizzaessen gehen. Doch das ist gar nicht so schlimm, finden zumindest Maxi und Lea. – Eine unterhaltsame Geschichte für Leseanfänger. Die große Fibelschrift und eine Zeilentrennung nach Sinneinheiten erleichtern das Lesen. Rätsel zwischen den Texten trainieren das Textverständnis. Bunte Illustrationen runden das Buch ab. Veronika Remmele http://www.borromaeusverein.de/images/uploads/presse/2010/pm_buecher_oktober_2010.pdf  

Rezension von Anna Fleckenstein bei kinderbuch-couch.de

Mafalda Mädschick – Ein verhexter Geburtstagvon Nina Petrick An Mafaldas neunten Geburtstag fängt es mitten im Sommer plötzlich an zu schneien und drei seltsam verkleidete Gestalten wollen sie in ein Land Namens Hortulanien mitnehmen. Sie eröffnen Mafalda mal eben, dass sie eine Hexe sei. Und nicht irgendeine, sondern die Enkelin der Hexenkönigin. Außerdem sei Mafalda die einzige, die die Hexenwelt vor der bösen Fedorah retten kann. Ganz schön viel für so einen einfachen Geburtstagsnachmittag. 35°C im Schatten, Himbeereis, selbstgemachte Zitronenlimonade und ein Rasensprenger, der für Abkühlung sorgt: Eigentlich die perfekten Voraussetzungen für Mafaldas neunten Geburtstag. Doch plötzlich fährt ein eisiger Wind durch die Straße, der Himmel bedeckt sich mit dunklen Wolken und es fängt an zu schneien. In ihren dünnen Sommerkleidern sind die Kinder dieser Witterung natürlich nicht gewachsen und Mafaldas Vater begleitet sie nachhause. In der Zwischenzeit tauchen drei merkwürdig gekleidete Gestalten im Garten auf. Sie stellen sich als Mafaldas Tanten und Onkel vor, Ludmilla, Hortensie und Alwin, und offenbaren Mafalda, dass sie eine Hexe sei. Mafaldas Mutter Melissa jagt die drei seltsamen Gestalten …

5 Sterne !!! – Bücherkinder.de-Rezension

So einen verhexten Geburtstag hat Mafalda noch nicht erlebt. Erst schneit es mitten im Sommer. Dann erscheinen drei wunderliche Gestalten mit einer Nachricht, die Mafaldas Leben völlig auf den Kopf stellt: Sie ist eine echte Hexe und auserwählt, die Hexenkönigin vom Fluch der garstigen Fedorah zu befreien. Begleitet von sprechenden Schmetterlingen, fliegenden Fischen und schrulligen Hexenwesen macht Mafalda sich auf den Weg ins Heckenzauberland. Meinung: Das Buch erzählt von Mafalda, die an ihrem 9. Geburtstag erfährt, dass sie eine Hexe ist. Ihre Großmutter, die Hexenkönigin, ist schwach und verliert ihre Zauberkräfte. Nur Mafalda kann ihr helfen, indem sie einen Zaubertrank für ihre Großmutter kocht. Dabei muss sie viele aufregende Abenteuer bestehen und erlebt unglaubliche Dinge. Ich wollte das Buch nicht alleine lesen, weil ich dachte, dass man bei diesem Buch jemanden zum Besprechen braucht. Also habe ich das Buch zusammen mit meiner Mutter und meinem 7-jährigen Bruder gelesen und war begeistert. Jeden Abend wollten mein Bruder und ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist spannend und magisch. Es passieren viele seltsame Dinge. Man …

Borro-Rezension von Nadine Fetzke

An ihrem 9. Geburtstag beginnt es mitten im heißesten Hochsommer zu schneien – und das ist erst der Anfang jeder Menge kurioser Dinge. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet: Mafalda muss ihre Geburtstagsparty abbrechen, weil es anfängt zu schneien. Und das am 15. Juli, nach einer wochenlangen Hitzewelle. Auch ihre Mutter verhält sich sehr seltsam. Und als plötzlich drei merkwürdig schrill aussehende Besucher vor Mafildas Haustür stehen und sie mit den Worten “Wonne, Sonne, Mäusedreck ¿ schnirgelschreck!” begrüßen, wird Mafilda schlagartig klar: mit dem heutigen Tag, ihrem neunten Geburtstag, ist nichts mehr, wie es vorher war. Es bleibt keine Zeit zum Protest, denn schneller als sie “Papperlapapp” sagen kann, befindet sich Mafalda Larixa Ambrosia Mädschick mitten in einem fantastischen Abenteuer, wo sie lernt, wie ein richtiges Hexenkind zu denken und zu zaubern. Und eigentlich ist es auch gar nicht so schlecht, keine Huppdiwupp mehr zu sein. Doch die Hukspoks haben Mafalda nicht ohne Grund besucht, denn ihre Hexenkönigin leidet unter einem schrecklichen Fluch, den nur Mafalda und ihre Mutter brechen können. – Nina Petrick gelingt …

literaturmarkt.info – „Bibi Blocksberg ist Vergangenheit“

Schon seit Wochen kann Mafalda Hausmann ihre Aufregung kaum unter Kontrolle behalten, denn am 15. Juli darf sie endlich mit Freunden ihren neunten Geburtstag feiern. Als der große Tag endlich da ist, herrscht eine brütende Hitze über der Stadt, die sogar Mafalda aufstöhnen lässt. Doch dies mindert den Spaß keineswegs – jedenfalls bis zu dem Moment, als es mitten im Sommer plötzlich zu schneien anfängt und die Temperatur die Minusgrade erreicht. Richtig seltsam wird es aber erst, als drei wunderliche Gestalten vor ihrer Tür stehen. Für Mafaldas Mutter ist dies Grund genug, um mit ihrer Tochter die Flucht zu ergreifen. Weit kommt das Duo allerdings nicht, denn ein Unwetter macht Melissa Hausmanns Plänen einen Strich durch den Plan. In einer Pension findet das Mutter-Tochter-Gespann Unterschlupf für die Nacht. Allerdings haben beide im Leben nicht damit gerechnet, dass sie dort abermals den drei wunderlichen Gestalten begegnen würden. Offenbar sind Hortensie, Ludmilla und Alwin der magischen Künste kundig und stammen aus einer Welt, die so viel anders ist als die unsere. Genau dorthin wollen sie Mafalda bringen, …